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Alles fing am 17. April 1964 an. Die 1. Generation auf technischer Basis des Ford Falcon als Coupé sowie als Cabriolet und schuf damit die nachmalig nach ihm benannte Klasse der Pony Cars. Der Ford Mustang spielte bereits in über 500 Spielfilmen mit. Einer der berühmtesten ist wohlmöglich der Film „Bullit“. Bei, dem der coole und stets mit Zigarette im Mund spielende Schauspieler Steve Mc Queen im Jahre 1968 einem Ford Mustang Fastback zeigt, wie brennender Asphalt schmeckt. Kein anderer Pkw wirbelte in der amerikanischen Geschichte, schon bei Einführung, so viel Staub auf wie der Mustang. Weder die Corvette (1953) als auch der Ford Thunderbird (1955) konnten ihm das Wasser reichen. Einen klassischen GT zeichnete der Chefdesigner J. Mays, der unter anderem auch den New Beetle und den Ford Thunderbird erschuf.
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Der erste Mustang sollte junge, sportliche Menschen ansprechen und konnte schon für ab 2.368 US-Dollar erworben werden. Bereits zu Verkaufsstart am 17. April 1964 wurden bereits 22.000 Fahrzeuge verkauft. Am Ende des ersten Modelljahres konnten erstaunliche 680.992 Muscle-Cars verkauft werden. Diese Tatsache stellte zur damaligen Zeit einen absoluten Rekord in den USA auf. Dabei rechnete Ford nur mit 240.000 verkauften Exemplaren. Es gab ähnliche Konzepte, wie bei dem ab 1960 gebaute Chevrolet Corvair oder Plymouth Barracuda, aber keiner war nur annähernd so erfolgreich …