Warum Seine Zielgruppe definieren?
Wenn Sie Ihre Geschäftsidee und somit die Dienstleistung und/oder Ihr Produktangebot aufgeschrieben haben, sollten Sie Ihre Zielkunden bzw. Zielgruppe beschreiben. Ihre Hauptfrage lautet: Wer soll Ihr Produkt kaufen? Wenn Sie Ihre Zielgruppe kennen und definiert haben, sind Sie in der Lage Ihre Zielkunden passgenau anzusprechen. Damit sparen Sie nicht nur Zeit, sondern vermeiden auch, dass Sie z.B. für unnötige Werbeaktionen viel Geld ausgeben. Schlussendlich wird es Ihnen auch möglich sein, die Größe der Zielgruppe zu bestimmen und somit das Marktpotenzial zu berechnen.
**Im Businessplan beschreiben Sie Ihre Zielgruppe anhand der jeweiligen Kriterien. Erst so können Sie den Markt realistisch einschätzen und eine vernünftige Finanzplanung erstellen. Die genaue Charakterisierung der Zielgruppe hilft Ihnen später auch bei der Erstellung des Marketingkonzepts und der Kundenansprache.
Woher Die Daten Beziehen?
-Marktforschungsinstitute -Controlling * intern*extern* -Behörden -Medien -Politik – usw Wie Erfolgt Die ZielgruppeN-Definierung ? Sie unterscheiden zu aller erst zwischen…
• Zielgruppe 1 Privatkunden (Konsumenten) Grundsätzlich gibt es in Deutschland knapp 82 Millionen Kunden – die Frage ist nur, welche für Ihr Produkt in Frage kommen. In dem Sie Ihre Zielgruppe definieren, grenzen Sie Ihre möglichen Käufer ein und können so gezielt vorgehen. • Zielgruppe 2 Unternehmen (Geschäftskunden) Wenn Sie mit Ihrem Produkt Unternehmen ansprechen möchten so sind Branche oder Unternehmensgröße meist wichtige Merkmale Ihrer Zielgruppe.
1. Potenzielle Kundschaft: Wichtig sind vor allem Merkmale wie Alter, Familienstand und Einkommen. Finden Sie die Probleme, Wünsche und Bedürfnisse Ihrer künftigen Kunden heraus. 2. Tatsächliche Kaufkraft der potenziellen Kunden Das Interesse an einem Produkt bedeutet nicht automatisch, dass es tatsächlich gekauft wird. Sie müssen wissen, wie viele Leute tatsächlich bereit sind, dafür zu zahlen. Darüber hinaus sollten Sie in Erfahrung bringen, welchen Preis die Kunden für ihr Produkt ausgeben würden. 3. Kaufverhalten der Verbraucher Finden Sie heraus, welche Kriterien für Ihre Kunden bei der Kaufentscheidung eine Rolle spielen; ob sie zum Beispiel mehr Wert auf Qualität oder auf den Preis legen. 4. Konkurrenz Stellen Sie fest, wie viele andere Anbieter es in Ihrem Marktsegment gibt. Analysieren Sie die Stärken und Schwächen Ihrer Wettbewerber! Dazu gehören neben den Preisen auch das Leistungs- und Produktangebot. 5. Vertrieb Zunächst gilt es zu entscheiden, wie Sie Ihr Produkt vertreiben wollen. Beziehen Sie für die Herstellung Ihres Produktes bestimmte Waren, so müssen Sie einen zuverlässigen Lieferanten finden. 6.Rahmenbedingungen Viele Märkte zeichnen sich durch bestimmte Eigenheiten aus. Die sollten Sie bereits im Vorfeld kennen und keinesfalls unterschätzen. Erkundigen Sie sich zum Beispiel nach Eintrittsbeschränkungen in den Markt, nach Preisgrenzen oder Qualitätsauflagen. Darüber hinaus können auch Umweltschutzbestimmungen, Rohstoffbegrenzungen oder gesetzliche Auflagen entscheidend sein.
7.Marktpotenzial Damit ist die Menge an verkauften Waren gemeint, die erreicht werden kann, wenn alle potenziellen Käufer auch die notwendige Kaufkraft aufweisen. Diese Größe ist wichtig, weil Sie damit die maximale Absatzmenge auf einem Markt beschreiben können.
8. Marktvolumen Im Gegensatz zum Marktpotenzial beschreibt das Marktvolumen die Summe der tatsächlich erzielten Umsätze. Ist der Markt gesättigt, liegen Marktpotenzial und Marktvolumen nah beieinander. Bei einem größeren Unterschied zwischen Nachfrage und Bedarf muss es das Ziel sein, diese Differenz mithilfe von geeigneten Marketingmaßnahmen zu verringern. In diesem Fall sollten Sie Ihre potenziellen Kunden zum Kauf bewegen.
… Dann machen Sie gezielte Kunden glücklich!